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Say She She
Say She She
Manchmal entstehen die besten Bands genau dann, wenn niemand damit rechnet. Bei Say She She begann alles damit, dass sich zwei Nachbarinnen in New York durchs Wohnzimmer singen hörten. Piya Malik und Sabrina Cunningham wohnten Wand an Wand, freundeten sich an und schrieben bald gemeinsam Songs. Kurz darauf kam Nya Brown dazu. Aus drei Stimmen wurde eine Band, deren Harmonie genauso wichtig ist wie ihre Botschaft. Der Name Say She She ist übrigens eine Hommage an Chic und den legendären Nile Rodgers.
Emi Secrest - "Neon Soul"
Neon Soul
Artist: Emi Secrest
Label: Ahi Nama
Emi Secrest liefert auch dieses Jahr neue Musik. Secrest kommt aus Memphis, Tennessee, einer Stadt, die ihr die Soulmusik vielleicht schon in die Wiege gelegt hat. Genau dort liegen unmissverständlich die Wurzeln ihres Sounds. Mit ihrer neusten Veröffentlichung „Neon Soul“ verbindet die Sängerin klassischen Soul mit modernem R&B und Neo Soul und schafft es wieder mal mit ihrer Musik unseren Alltag bunt leuchten zu lassen.
Thee Marloes - "Di Hotel Malibu"
Di Hotel Malibu
Artist: Thee Marloes
Label: Big Crown Records
Da sind sie wieder. Thee Marloes aus Surabaya in Indonesien. Ein Trio, das klingt, als hätte es eine vergessene Soulplatte aus den späten 60ern ausgegraben und ihr ein neues Leben eingehaucht. Hinter diesem zeitlosen Sound steckt die gemeinsame Leidenschaft von Sängerin und Keyboarderin Natassya Sianturi, Gitarrist und Produzent Sinatrya „Raka“ Dharaka und Schlagzeuger Tommy Satwick. Die Band fand während der Pandemie in gemeinsamen Studiosessions zusammen und verbindet in ihrem eigenen Stil, den sie augenzwinkernd „Soulrabaya“ nennen, klassischen Soul, Jazz und Funk mit ihrer indonesischen Herkunft.
Jalen N‘Gonda - "Doctrine Of Love"
Doctrine Of Love
Artist: Jalen N‘Gonda
Label: Daptone Records
Manchmal reichen nur wenige Sekunden, um zu wissen, dass etwas Besonderes beginnt. Genau dieses Gefühl stellt sich bei den ersten Takten von „Anyone In Love“ ein, dem Opener von Jalen N‘Gondas neuem Album "Doctrine Of Love". Ein Meisterwerk, nicht mehr und nicht weniger.
Olive Jones
Olive Jones
Olive Jones kommt aus Dorset im Süden Englands, aufgewachsen zwischen Jazzplatten, Soul Records und ziemlich viel Musik. Angefangen hat alles mit dem Saxophon, später kam dann die Gitarre dazu. Schon früh interessierten sie weniger perfekte Performances als vielmehr Stimmen mit Ecken, Charakter und Songs, die etwas auslösen.
Lady Blackbird
Lady Blackbird
Ein platinblonder Afro, eine Mischung aus Neo-Gospel und Acid Rock und eine Stimme, die oft als Stimmwunder bezeichnet wird - all das zeichnet Lady Blackbird aus.
Mamas Gun - DIG!
DIG!
Artist: Mamas Gun
Label: Légère Recordings
Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass Soulmusic ein Ablaufdatum hat, dass das sogenannte „Golden Age“ der 60er- und 70er-Jahre der letzte Moment war, in dem dieses Genre wirklich lebendig war. Und viele fragen sich: Was hat den Sound damals eigentlich so besonders gemacht? Das neue Album „Dig!“ von Mamas Gun liefert darauf eine ziemlich klare Antwort. Der Schlüssel liegt nicht im Equipment, sondern in der Haltung.
Raye - This Music May Contain Hope.
This Music May Contain Hope.
Artist: Raye
Label: Human Re Sources
Mit "This Music May Contain Hope." zeigt RAYE einmal mehr, warum sie zu den spannendsten Stimmen der zeitgenössischen Musiklandschaft gehört.
Tiwayo - "Outsider"
Outsider
Artist: Tiwayo
Label: Record Kicks
Tiwayo ist zurück, und wie. Mit "Outsider" droppt der Pariser Soulman, der mit bürgerlichem Namen Rémi Tiyo heißt, ein Album, das nicht geschniegelt, sondern geerdet daherkommt. Rough edges statt Retro-Kitsch. Produziert von Black Pumas Bandleader Adrián Quesada, klingt das Ganze wie ein warmer, analoger Trip zwischen Austin und Memphis.
Tyreek McDole
Tyreek McDole
Manchmal reicht die Stimme um sofort bei einem Song hängen zu bleiben – tief, warm und überraschend reif – Tyreek McDole sorgt in der Jazz- und Soul-Szene gerade für Aufsehen.

