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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Superfly Radio GmbH
(im Folgenden bezeichnet als Superfly)

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Sendeaufträge für Werbesendungen im Programm von Superfly, sowie für Produktionen und sonstige Leistungen von Superfly und werden mit Erteilung des Auftrages anerkannt. 

  1. Radiowerbung steht für wahrheitsgemäße Ankündigungen wirtschaftlicher Art zur Verfügung. Die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen insbesondere des Privatradiogesetzes, des Urheberrechtes, des Wettbewerbs-, Marken-, Muster- und Patentrechtes, des Medienrechtes, des Lebensmittelgesetzes, des Arzneimittelgesetzes, des Chemikaliengesetzes und des Strafrechtes sind zu bei allen Werbesendungen zu beachten. Die gesetzlichen Werbeverbote und Werbebeschränkungen kommen uneingeschränkt zur Anwendung.
  2. Sämtliche Angebote von Superfly sind freibleibend. Sendeaufträge, die geltendem Recht widersprechen, deren Ausstrahlung Superfly aufgrund deren Inhalts nicht möglich oder die für Superfly unzumutbar sind, werden nicht angenommen. Darüber hinaus behält sich Superfly vor, die Annahme von Aufträgen ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
  3. Verträge mit Superfly kommen erst durch schriftliche Bestätigung des Sendeauftrages oder durch Ausstrahlung der Werbesendung zustande. Vertragsänderungen bedürfen jedenfalls der Schriftform, ebenso Nebenabreden. Das gilt auch für das Abgehen vom Schriftformerfordernis
  4. Superfly ist nicht verpflichtet, Sendungen vor Auftragsannahme im Hinblick auf deren Gesetzmäßigkeit zu überprüfen. Für den Inhalt und die rechtliche Zulässigkeit der von ihm zur Verfügung gestellten Unterlagen ist der Auftraggeber allein verantwortlich. Er stellt Superfly von jeglichen Ansprüchen Dritter frei. Für den Fall einer drohenden Inanspruchnahme wegen behaupteter Rechtsverletzung im Zusammenhang mit einer Werbesendung kann Superfly Name und Anschrift des Auftraggebers oder einer zwischengeschalteten Agentur demjenigen bekannt geben, der die Rechtsverletzung behauptet.
  5. Mit Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er sämtliche Urheber-, Leistungsschutz- und sonstige Rechte an der Werbesendung abgelöst hat, die zur Verwertung der Sendeunterlagen im Rundfunk erforderlich sind. Weiters verpflichtet sich der Auftraggeber, die für die Abrechnung mit den zuständigen Verwertungsgesellschaften notwendigen Angaben, wie insbesondere über Titel, Interpret, Komponist, Autor, Verlag, und Länge der verwendeten Musik, mitzuteilen. Bei Fehlen dieser Angaben greift die Vermutung, dass die jeweilige Werbesendung keine Werke enthält, die bei Verwertungsgesellschaften gemeldet werden müssen. Der Auftraggeber haftet für jeglichen Schaden, der entsteht, sollte Superfly dennoch wegen des Inhaltes von Werbesendungen von Dritten in Anspruch genommen werden.
  6. Superfly ist auch bei rechtsverbindlich angenommenen Aufträgen berechtigt die Ausstrahlung von Sendungen aus Gründen des Inhaltes, der Form, der technischen Qualität oder der Herkunft abzulehnen. Gleiches gilt für Sendungen, die geltendem Recht widersprechen oder deren Ausstrahlung für Superfly unzumutbar wäre, sowie bei Zahlungsverzug des Auftraggebers. Gegenüber Superfly können daraus keinerlei Ansprüche geltend gemacht werden.
  7. Sämtliche Unterlagen für eine Werbesendung müssen bis spätestens 7 Werktage vor ihrer Erstausstrahlung vom Auftraggeber geliefert werden.
  8. Superfly verpflichtet sich, Werbesendungen unter den gleichen technischen Bedingungen wie das Programm auszustrahlen. Für die Qualität des Empfangs übernimmt Superfly keinerlei Haftung.
  9. Im Rahmen des Möglichen werden vereinbarte Sendezeiten eingehalten. Für die Ausstrahlung innerhalb einer bestimmten Zeitzone oder Sendung oder eines bestimmten Werbeblockes oder in einer bestimmten Reihenfolge leistet Superfly jedoch keinerlei Gewähr.
  10. Die Berücksichtigung von Wünschen nach Konkurrenzausschluß innerhalb eines Werbeblockes erfolgt im Rahmen des Möglichen. Ein rechtsverbindlicher Anspruch darauf wird jedoch von Superfly keinesfalls anerkannt.
  11. Bei Ausfall einer Werbesendung, sei es aus programmlichen Gründen, aufgrund technischer Störungen oder aus Gründen höherer Gewalt, wird diese im Rahmen des Möglichen nachgeholt. Ist dies nicht möglich wird das Entgelt anteilig gutgeschrieben. Darüber hinaus gehende Ansprüche gegen Superfly sind ausgeschlossen.
  12. Kommen Werbesendungen auf Grund mangelhafter, fehlerhaft oder falsch gekennzeichneter oder verspätet eingelangter Spots, Texte oder sonstiger Unterlagen nicht oder falsch zur Ausstrahlung wird die vereinbarte Sendezeit in Rechnung gestellt. Das Risiko für etwaige Fehler bei der Übermittlung liegt beim Auftraggeber.
  13. Die Abrechnung der Sendeaufträge erfolgt entsprechend der jeweils gültigen Preisliste und der jeweiligen Sendedauer. Produktionskosten und sonstige Kosten kommen gesondert und in jedem Fall zu Lasten des Auftraggebers zur Verrechnung. Sämtliche Preisangaben wie auch Preisabsprachen verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Abgaben und Umsatzsteuer in jeweiliger gesetzlicher Höhe. Die bisherige Preisliste verliert mit Inkrafttreten einer neuen Preisliste ihre Gültigkeit.
  14. Die Abrechnung von Rahmenaufträgen erfolgt entsprechend der zum jeweiligen Ausstrahlungstermin gültigen Preisliste. Ausstrahlungstermine müssen vom Auftraggeber rechtzeitig bekannt gegeben werden, sodass die Ausstrahlung bis zum Ende der Vertragslaufzeit möglich ist. Offene Schaltungen werden spätestens mit dem Ende der Vertragslaufzeit verrechnet. Sie können innerhalb einer Nachfrist von 1 Monat in Anspruch genommen werden. Mit Ablauf dieser Nachfrist gelten alle Leistungen von Superfly als vollständig erbracht.
  15. Superfly ist berechtigt, jederzeit Tarifänderungen für Sendeaufträge von Werbesendungen vorzunehmen. Solche Tarifänderungen sind auch auf bestehende Verträge anwendbar und werden Auftraggebern deren bereits erteilte Aufträge von der Tarifänderung nachteilig berührt werden mindestens 8 Wochen vor Inkrafttreten bekanntgegeben. Der Auftraggeber ist diesfalls berechtigt zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Tarifänderung vom Vertrag zurücktreten. Dies hat er Superfly unverzüglich nach Bekanntgabe der Tarifänderung schriftlich mitzuteilen.
  16. Gegengeschäfte müssen durch beide Parteien firmenmäßig gezeichnet werden. Zur Anwendung kommen die aktuellen Preislisten von Superfly. Eine wechselseitige Vereinbarung von Rabatten ist möglich. Die Nettopreise kommen unbar zur Gegenverrechnung. Umsatzsteuer und Werbeabgabe sind von beiden Parteien bar zu entrichten.
    Das vereinbarte Werbevolumen wird ausnahmslos dem GG-Partner zur Verfügung gestellt und kann nicht an Dritte weitergegeben werden. Falls in den Spots Markennamen oder Produkte Dritter genannt werden, wird dem GG-Partner je Nennung 10% des Werbetarifes in Rechnung gestellt. Eventuelle Produktions- und Fremdkosten werden bar gemäß der Superfly Tarife zuzüglich Steuern in Rechnung gestellt. 
  17. Verbundwerbungen sind nur nach gesonderter Vereinbarung mit Superfly möglich.
  18. Agenturprovisionen in Höhe von 15 % netto auf die Nettoauftragssumme des Auftraggebers werden bei Vorliegen eines entsprechenden Befähigungsnachweises Werbeagenturen oder Werbemittlern gewährt, die ihren Auftraggeber werblich beraten oder ihm eine dementsprechende Dienstleistung erbringen. Darüber hinaus werden Agenturprovisionen nur dann gewährt, wenn die Agentur selbst Auftraggeber ist. Liegt eine teilweise oder gänzliche Weitergabe der Agenturprovision an den Auftraggeber vor, behält sich Superfly eine Kürzung der Agenturprovision vor.
  19. Die Verrechnung für die Ausstrahlung von Werbesendungen erfolgt im Voraus. Rechnungen sind 14 Tage nach Rechnungslegung, längstens aber drei Tage nach erstmaliger Ausstrahlung eines Spots ohne Abzüge zur Zahlung fällig. Superfly behält sich vor, ohne Angabe von Gründen, Vorauszahlungen zu verlangen. Bei Zahlungsverzug behält sich Superfly vor, die weitere Durchführung der Aufträge zurückzustellen, ohne daß dies einen Ersatzanspruch des Auftraggebers begründet. Für den daraus entstehenden Schaden bei Superfly kann der Auftraggeber haftbar gemacht werden. Die Gefahr für Überweisungen sowie sämtliche Bankspesen trägt ausnahmslos der Auftraggeber.
  20. Reklamationen wegen Rechnungen müssen schriftlich erfolgen und werden nur vor Fälligkeit anerkannt.
  21. Der Auftraggeber ist berechtigt vor dem vereinbarten Tag der Erstausstrahlung einer Werbesendung durch schriftliche Erklärung vom Auftrag zurückzutreten. In diesem Fall wird folgender Betrag des Auftragswertes als Kostenersatz in Rechnung gestellt:
    bis 21 Tage vor Start: 30% vom Auftragswert
    20 - 10 Tage vor Start: 50% vom Auftragswert
    9 Tage vor Start: 100% vom Auftragswert
    In Auftrag gegebene Spotproduktionen werden nach dem Grad der aufgelaufenen Kosten, nach Fertigstellung jedenfalls in voller Höhe verrechnet.
  22. Spots und sonstige Sendeunterlagen werden nur auf Verlangen des Auftraggebers zurückgesendet. Jegliche Haftung für Beschädigung oder Verlust wird ausgeschlossen. Die Pflicht zur Aufbewahrung endet für Superfly 3 Monate nach Ausstrahlung.
  23. Für Bookingaufträge aus dem DJ und Musiker:Innen Kollektiv von Radio Superfly gelten folgende Stornobedingungen:
    Entfällt der Auftritt durch einen dem Vertragspartner/Veranstalter zurechenbaren Grund, so bleibt die Verpflichtung zur vollständigen Zahlung des Honorars laut Auftrag nach der geltenden Rechtslage grundsätzlich aufrecht. Im Falle einer Absage bis einen Monat vor dem vereinbarten Veranstaltungsdatum verringert sich die Zahlungspflicht jedoch auf 50% des vereinbarten Honorars zuzüglich etwaiger bereits entstandener Aufwendungen laut Auftrag. Wird die in diesem Vertrag vereinbarte Veranstaltung ganz oder teilweise durch höhere Gewalt, gesundheitliche Verhinderung des Musikers, behördliche Maßnahmen oder Vorschriften oder durch Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung verhindert, sind beide Vertragsparteien von ihren wechselseitigen Verpflichtungen befreit. Die Vertragsparteien sind verpflichtet, einander in diesem Fall unverzüglich zu informieren.
  24. Eine Haftung von Superfly für seine Mitarbeiter ist beschränkt auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Betragsmäßig ist die Haftung begrenzt mit der Höhe des jeweiligen Auftragswertes.
  25. Anstelle dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden die jeweils neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Superfly für aufrechte Vertragsverhältnisse verbindlich, sofern sie den jeweiligen Vertragspartnern schriftlich übermittelt werden. Der jeweilige Vertragspartner von Superfly ist berechtigt, nach Zugang der jeweils neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen den bestehenden Vertrag mit Superfly zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu kündigen. Die Kündigungsfrist hiefür beträgt 14 Tage ab Zustellung der neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
  26. Für alle Vertragsverhältnisse gilt österreichisches Recht, Gerichtsstand ist Wien. Bei Unmöglichkeit oder Unwirksamkeit einer der angeführen Bestimmungen, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmungen treten solche, die die Parteien vereinbart hätten, um den gleichen wirtschaftlichen oder ideellen Zweck zu sichern.

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Zu empfangen ist Radio Superfly über UKW 98.3 MHz in Wien / UKW 93.2 MHz im Raum St. Pölten / UKW 95.5 MHz in Baden / österreichweit im Kabelnetz von Magenta und weltweit über den Livestream auf superfly.fm, der Radio Superfly App für iOS & Android sowie über Smart Speaker.

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Superfly Radio GmbH
Mariahilfer Strasse 84/ 4. OG
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