Bevor Wells selbst Musik veröffentlichte, arbeitete sie als Pflegekraft und reiste durch verschiedene Länder Lateinamerikas. Während einer Reise nach Mexiko fand sie schließlich zurück auf die Bühne - und entschied, die Musik endgültig zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen. Auch ihr Künstlername entstand unterwegs: inspiriert von grünem Tee und dem Londoner Slangwort „peng“, das so viel wie „gut“, „schön“ oder „attraktiv“ bedeutet. Ein Name, der ziemlich gut zu einer Künstlerin passt, die sich selbstbewusst zwischen unterschiedlichsten Genres bewegt. Neo-Soul, Dub, Reggae, Hip-Hop und Jazz verschmelzen bei Greentea Peng zu einem ganz eigenen Sound. Sie selbst beschreibt ihn als Psychedelic R&B.
In ihren Songs beschäftigt sie sich mit Identität, Spiritualität, mentaler Gesundheit und gesellschaftlichen Fragen. Wer Greentea Peng hört, taucht in eine eigene Welt ein und beginnt Stück für Stück, Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Und live erleben kann man sie diesen Sommer auch in Wien, beim Blue On Green Festival am 8. Juli in der Arena Wien Open Air.

