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Headturner

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Love T.K.O.

Die Japaner Toshio Nakanishi und Masayuki Kudo haben sich in den 90-er Jahren in zahlreichen Projekten dem Acid Jazz verschrieben. Eines davon heißt Love T.K.O. Das erste Album, das sie unter diesem Namen veröffentlicht haben, stellen wir euch jetzt vor. Unser Album der Woche kommt von Love T.K.O. und heißt Head Turner.

Das Album erscheint 1994 auf dem Label Mo Wax. Relaxte Grooves auf epischer Länge, fett komprimierter E-Bass und chillige Vocals. Die Zutaten des Acid Jazz haben Love T.K.O. zu zehn feinen Tunes verarbeitet. Die Vocals auf dem Album stammen von der Sängerin Chica Sato.

Deutlich hörbare Anleihen nimmt der Sound von Love T.K.O. bei Dub und Reggae und beim Soul. Gut zu hören im Track For what it's worth.

Die beiden Masterminds von Love T.K.O., Toshio Nakanishi und Masayuki Kudo, genießen in der japanischen Musikszene Kultstatus. Vor allem Nakanishi war bereits durch seine New-Wave-Band Plastics ein Local Hero und wurde später auch zum Pionier der japanischen Hip-Hop-Szene. Mit Love T.K.O. und ihrem Album Head Turner haben sie dagegen den Acid Jazz hörbar bereichert.

Die Anspieltipps der Musikredaktion:

  • Desert Song (Fire from Within)
  • For What It's Worth
  • Fall Of Ignorance

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