Mai, 1940. Die deutsche Wehrmacht hat rund 400 000 britische Soldaten in der französischen Hafenstadt Dünkirchen eingekesselt. Es droht eine katastrophale Niederlage. Doch dann lässt Hitler seine Panzerdivisionen stoppen. Eine verzweifelte Rettungsaktion beginnt. Die erweckt Christopher Nolan in "Dunkirk" mit einer im Kino bislang nicht vorstellbaren Unmittelbarkeit.
Alma und Leo sind unsterblich ineinander verliebt. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden. Alma flieht vor den Nazis in die USA, Leo verspricht nachzukommen, sobald er das Geld hat. Doch in New York angekommen, wartet eine böse Überraschung auf ihn.
Vor fünf Jahren ist Whitney Houston im Alter von nur 48 Jahren tot in der Badewanne eines Hotels gefunden worden. Das tragische Ende einer vermeidbaren Katastrophe. Die Dokumentation "Whitney: Can i be me" geht auf Ursachenforschung und lässt gleichzeitig die Person hinter dem Image deutlicher Form annehmen.
Als Catrin sich im britischen Innenministerium als Sekretärin bewirbt, ahnt sie nicht, was auf sie zukommt. Denn stattdessen wird sie als Dialogschreiberin für Propagandakurzfilme besetzt, die der vom Blitzkrieg gebeutelten Bevölkerung Hoffnung vermitteln sollen. In der Komödie „Ihre beste Stunde“.
In einem abgelegenen Mädcheninternat in Virginia sind nur noch fünf Mädchen und zwei Betreuerinnen zurückgeblieben. Denn draußen tobt gerade der amerikanische Bürgerkrieg. Doch dann finden sie im Wald den verletzten Nordstaaten-Korporal Mc Burney. Und der bringt ziemliche Unordnung in das Internat. „Die Verführten“ heißt der neue Film von Regisseurin Sofia Coppola.
Im vom Bürgerkrieg zerbombten Syrien harrt eine Familie in ihrer Wohnung aus und versucht, so etwas wie einen Alltag zu gestalten. Gemeinsam mit den jungen Eltern Samir und Halima, die aber möglichst bald fliehen wollen. Doch dann wird Samir vor dem Haus von einem Scharfschützen getroffen. "Innen Leben" heißt dieser untypische Kriegsfilm im Kammerspielformat.