Ab 14.3. ist "Wednesday"-Star Jenna Ortega in dem Drama "Miller’s Girl" zu sehen. Darin spielt sie die junge Studentin Cairo, die ein schwieriges Naheverhältnis zu ihrem Literatur-Professor Miller entwickelt, woraus sich ein für beide Seiten fatales Katz-und-Maus-Spiel entwickelt. Neben Jenna Ortega spielt der aus der Hobbit-Reihe bekannte Martin Freeman.
Die darauffolgende Woche dann verspricht die ätzende Kunstmarkt-Satire "The Kill Room" böses Gelächter. Der Auftragsmord-Vermittler Gordon sucht nach einer Möglichkeit, sein hart verdientes Geld zu waschen und wird dabei in der Galeristin Patrice fündig, deren Galerie mehr schlecht als recht geht. Um die nun kräftig fließende Kohle plausibel zu machen, stellt Gordons Killer-Kumpel Reggie, der seine Jobs am liebsten mit Plastik-Tüte erledigt Pseudo-Kunstwerke her. Und siehe da: unter dem Pseudonym „The Bagman“ erobert er ungewollt die Kunstwelt. Das jedoch bringt ungewollte Aufmerksamkeit auf die Geldwaschmaschine.
Noch eine feine Komödie gibt’s dann ab 28. März im Kino. „Kleine Schmutzige Briefe“ erzählt die Geschichte von Rose, die in einem englischen Kaff in den 1920-er Jahren verdächtigt wird, obszöne Briefe an die Nachbarn zu schreiben. Sogar Scotland Yard nimmt sich der Sache an. Nachdem Rose verhaftet und verurteilt wird, werden aber Zweifel an ihrer Schuld laut, und der Fall wird neu aufgerollt. Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten, der britische Komiker Jonny Sweet hat aus dem Fall sein erstes Drehbuch gemacht. In den Hauptrollen brillieren Jessie Buckley und Olivia Colman.