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Screening Room - Vorschau 2023

kinojahr 2023

Willkommen im Jahr 2023. Und weil Energie auch im neuen Jahr teuer bleibt, holen wir sie uns einfach aus den vielen fantastischen Filmen, die das Jahr bereit hält. Und da gerade die kalte Jahreszeit ist, haben wir großes Glück, dass das Kino bereits jetzt ordentlich durchstartet. 

Heute geht es nämlich los mit dem Start von The Banshees of Inisherin. In der irischen Satire, der man ganz die Herkunft der Heimat von Autoren wie Flann O’Brien anmerkt, geht es um die Freundschaft zweier Männer auf einer abgelegenen Insel an der irischen Westküste. Als der eine offenbar aus dem Nichts die Freundschaft kündigt, und der andere das nicht wahr haben will, entwickelt sich ein absurder Konflikt, der die Eskalationsschraube bis zum Anschlag dreht. In den Hauptrollen zu sehen sind Brendan Gleeson und Colin Farrell.

Am 19. Jänner dann freuen wir uns auf Babylon, den neuen Film von La la Land -Regisseur Damien Chazelle. Und auch in seinem neuen Film widmet er sich wieder der Traumfabrik. Dieses Mal nicht aus der Perspektive von jenen, die es hinein schaffen wollen, sondern von jenen, die sie in ihrer Frühzeit gestaltet haben. Der Cast besteht allerdings natürlich wieder vor allem aus jenen, die es in der Gegenwart bereits geschafft haben. Brad Pitt, Margot Robbie oder Tobey Maguire sind in dem Bilderrausch zu sehen.  

In der selben Woche startet der clevere Horror-Streifen Megan, in dem ein Mädchen eine Puppe geschenkt bekommt, deren Artificial Intelligence einen ungesund obsessiven Drift bekommt. Überraschend zeigt sich dann der südkoreanische Regisseur Chan-Wook Park von einer neuen Seite. Der Mann, der in den 0-er Jahren das südkoreanische Kino mit dem wuchtigen Rache-Epos Oldboy geprägt hat, setzt in Die Frau im Nebel auf eine Liebesgeschichte, in der die Mystery-Atmosphäre nur spannender Hintergrund ist. Und noch einen Horrorfilm von M. Night Shyamalan hat der Februar zu bieten. Der Regisseur, der sich vor fast 20 Jahren mit The Village als Meister der überraschenden Antwort auf die Frage „Wer ist hier verrückt?“ etabliert hat, lässt in seinem neuen Klimawandel-Horror-Film Knock at the Cabin eine Bande von vordergründig verrückten auf eine nette Familie los, die nur durch ein Menschenopfer die Apokalypse verhindern kann.

Damit wäre die kalte Jahreszeit schon einmal fast überbrückt. Aber auch das restliche Jahr hat noch einige Höhepunkte zu bieten. Unter anderem die Rückkehr von Brendan Fraser im Drama "The Whale", in dem er nach dem Tod seiner Frau mit seiner Adipositas und um die Beziehung zu seiner Tochter kämpft. Gesellschaftspolitisches gibt es von Martin Scorsese, der mit seinen Lieblingsschauspielern Leonardo Di Caprio und Robert De Niro ein wahres Ereignis beleuchtet. Und zwar den Mord an mehereren Mitgliedern des Osage Indianer Stammes in den 1920-ern, der im Zusammenhang mit Ölfunden in deren Reservaten stand.

Und zum Schluss noch ein Film, auf den ich mich ganz besonders freue: der zweite Teil des Science Fiction Films "Dune", unter der Regie von Denis Villeneuve, der für den ersten Teil des einst als unverfilmbar geltenden Romans sechs Oscars einheimsen konnte. Viel Brennstoff also für die Leidenschaft der Kinofans. Da wird einem direkt warm ums Herz. Viel Spaß im Dunkeln wünscht Johannes Rhomberg.

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