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Portrait: The Wailers

The Wailers

Derzeit läuft das Biopic über den wohl bekanntesten Reggae-Musiker der Welt in unseren Kinos: Bob Marley. Ohne seine Band, die Wailers, wäre sein Status in der Musikgeschichte aber undenkbar. Gemeinsam haben sie nicht nur den Reggae-Sound erfunden, sondern auch die Message von Love und Peace authentisch verkörpert. Hinter den Kulissen war von Love and Peace allerdings oft nichts zu spüren, und der Tod einiger Bandmitglieder mutet mehr wie ein Mafia-Thriller, als ein Spaziergang in das promised land, an. 

1963 gründen Peter Tosh, Bunny Wailer und Bob Marley die Ska-Gruppe "The Teenagers". Sie werden mit ihrer Single "Simmer Down" schnell erfolgreich. In den nächsten Jahren experimentieren sie mit verschiedenen Besetzungen und arbeiten unter anderem mit Lee Scratch Perry. 1970 stoßen die Brüder Aston und Carlie Barrett zur Band und sie entwickeln sich zum Roots Reggae. Sie unterzeichnen bei Island Records, wo ihr Album "Catch a Fire" (1973) Reggae revolutioniert.

Spannungen innerhalb der Band nehmen zu, besonders als Bob Marley als Hauptstar herausgestellt wird. Peter Tosh und Bunny Wailer verlassen die Band, während Marley weiterarbeitet und politische Spannungen in Jamaika steigen. Nach einem Attentatsversuch zieht Marley nach London und veröffentlicht "Exodus". Ein Friedenskonzert 1978 in Jamaika, geleitet von Marley, bringt politische Gegner zusammen. Peter Tosh gerät in Konflikt mit der Polizei und wird später ermordet. Die Wailers setzen ihre Musik fort, jetzt unter der Leitung von Aston Barrett Jr. nach dem Tod von Marley und anderen Bandmitgliedern.

Hört unbedingt rein - die ausführliche Geschichte gibt's nur zum Nachhören.

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