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Boulevards - Electric Cowboy: Born in Carolina Mud

Electric Cowboy: Born in Carolina Mud

Artist: Boulevards

Label: Normaltown Records

Für welche Bezeichnung man sich auch entscheidet: Retro, Neo oder doch Psychofunk, am Ende des Tages bleibt es vor allem eines: Soul. Unser Album der Woche stammt von Boulevards und heißt “Electric Cowboy: Born in Carolina Mud”.

 

“I was born in the North Carolina mud”, sagt Jamil Rashad, besser bekannt als Boulevards, einer der wohl eigenwilligsten Künstler. Seine Musik ist tief in der Erde verankert, in der er aufgewachsen ist, verstrickt in den Schlamm dieses Ortes – aber nicht festgefahren, sondern befreit.

Düster, warm, schräg, charismatisch. Rashad bastelte mit Blake Rhein, dem Gitarristen von Durand Jones & the Indications, an einem dominanten Sound, der stellenweise an Funkadelic erinnert. Größen wie Adrian Quesada von der Grammy-nominierten Neo Soul Band Black Pumas und Colin Croom von der Chicagoer Indierock Band Twin Peaks fanden ebenfalls den Weg ins Studio.

Electric Cowboy ist ein großartiges Album mit einer erstklassigen Besetzung und gut ausgearbeiteten Songs. Man sucht Fehler, findet aber keine. Erschienen auf Normaltown Records.
Musikredaktion

Anspieltipps der Musikredaktion:

  • Where Is Da Luv?
  • Better Off Dead (feat. Nikki Lane) 
  • God Bless Ya (Be Thankful) 
  • Hooked
  • How Do Ya Feel 
  • Surprise
  • Together
  • Turn

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