„Distant Dreams“ ist dabei weder klassisches Clubalbum noch reine Nostalgie Reise. Stattdessen fühlt es sich wie ein Soundtrack für diese besonderen Stunden zwischen Sonnenaufgang, Großstadtlichtern und langen Sommernächten an. Live eingespielte Instrumente, warme Percussions, Streicher und analoge Synths verschmelzen zu einem natürlichen, detailreichen Sound.
Auf dem gesamten Album spürt man die Erfahrung der beiden Brüder. Disco, Brit Jazz Funk, Soul, House und sommerliche Sounds greifen ganz selbstverständlich ineinander. Die Tracks nehmen sich Zeit, entfalten sich langsam und schaffen genau dadurch dieses Gefühl von Bewegung, Fernweh und einer gewissen Freiheit.
Mit ihrem Album „Distant Dreams“, zeigen Faze Action, warum sie bis heute zu den stilprägenden Acts der europäischen Dance Szene gehören. Statt auf schnelle Hits setzt das britische Duo auf Atmosphäre, Wärme und musikalische Tiefe. Ein Album, das einen ganz unaufgeregt hineinzieht und lange nachhallt.
Anspieltipps der Musikredaktion:
- Batanayi (feat. Zeke Manyika)
- Yam Suite
- Neutronomy
- Journey Through Your Mind
- Apex

