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SZENE IN DER KRISE

#002 | VIENNA CLUB COMMISSION

Was als "Initiative Nachtbürgermeister" begann, endete letzten Dezember mit der Förderungszusage der Stadt Wien für das Pilotprojekt "Vienna Club Commission". Die ehrgeizigen Ziele und Pläne der neuen Kommission wurden jedoch kurz nach ihrer Gründung durch die Corona Krise durcheinander geworfen. Superfly Spezialist, DJ und Veranstalter Rudi Wrany alias Crazy Sonic hat sich mit der Gründerin Martina Brunner und Laurent Koepp aus ihrem Kernteam über Entstehung, Ziele, Livestreams und einen vielleicht nicht ganz so düsteren Ausblick für die Zukunft der Wiener Clubszene unterhalten. (23.4.2020)

RUDI'S PODCAST | Folge #002: Szene in der Krise - Vienna Club Commission 

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Im Gespräch mit Rudi:

Martina Brunner, 26, Initiatorin Nachtbürgermeister Wien, hat für die jetzt bestehende Servicestelle für die Wiener Clubszene kampagnisiert

Laurent Koepp, 31, Veranstalter, hat Tanz durch den Tag, das Aufwind Festival sowie Events mit mehr als 10.000 Besucher*innen organisiert

Weiterführende Links: 

https://www.viennaclubcommission.at
https://unitedwestream.at

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EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN DER CLUBSZENE

Corona Spezial: Rudi's Brille, der Kommentar zum Podcast


Haben Sie Wien schon durch Rudi's Brille gesehen? Als DJ und Host der Spezialistensendung "Crazy Superdrive Radioshow" ist Rudi Wrany alias Crazy Sonic bereits seit 2009 bei Radio Superfly an den Reglern. Während er im Radio oft die Musik für sich sprechen lässt, begrüßt der nun jeden zweiten Donnerstag in seinem neuen Podcast Protagonisten der Musik-, DJ- und Partyszene, um mit ihnen über aktuelle Themen und Belange der Clubkultur zu diskutieren. Zur zweiten Ausgabe seines Podcasts liefert er außerdem exklusives "Bonusmaterial" aus der Corona-Isolation und gewährt uns einen Blick durch "Rudi's Brille" auf die aktuelle Lage der Partynation. 

 

Rudi's Brille | 23. April 2020

In der ersten Episode von Rudi`s Podcast, diesmal im Innendienst, habe ich mir Gedanken gemacht, was das Virus für DJs, Veranstalter und Clubbetreiber bringen könnte und wie es sich auf die Szene auswirkt. Namhafte Artists wie Electric Indigo, Gerald Van der Hint und Steve Hope schilderten ihre Erlebnisse und Eindrücke. Dieser kleine Aufsatz sollte als Überleitung zur heutigen Ausgabe meine Gedanken noch ein wenig ordnen. Natürlich nicht ohne dabei ständig ein wenig zu orakeln, wie es denn weitergehen könnte. Ein bisschen so, wie bei der alten Rudis Brille auf Noisey vielleicht, wer sich noch erinnern kann... 

"Techno war längst kein Underground mehr"

Das Jahr 2020 hätte, bezogen auf Wiens Clublandschaft, ein sehr ereignisreiches und vielseitiges werden sollen.

Der neue „Club O“ unter der Oper (vormals Albertina-Passage) setzte die „Horst“ Tradition fort und buchte jeden Freitag alles, was in Ibiza und auf Spotify angesagt ist. Der neue Club „Praterstrasse“ setzte im alten ATV Studio neue Massstäbe in Sachen gelungenem Raum in Raum Konzept. Der Boilerroom hätte wieder nach Wien kommen sollen, diverse Grossevents waren in Planung... Notgedrungen entstand dadurch ein Wettbewerb, der dem Ausgehpublikum wohl sicher gefiel, unter den Akteuren aber Schweissperlen verursachte. Die Agenturen trieben derweil teilweise schamlos die Gagen in die Höhe, Artists flogen prinzipiell nur mehr zu zweit ein, der „Tourmanager“ trank während des Sets seines Schützlings Schampus und rief davor 20 mal im Hotel an, ob der Late Check out bis 17:30 bestätigt war, weil der Flug erst um 19 Uhr ging. Der Künstler braucht seine Ruhe, schliesslich feiert man ja beruflich: Techno war längst kein Underground mehr, was in den Warehouses der Neunziger begann und als Nische zur allgegenwärtigen Rock- und Popmusik galt, war bis zum März 2020 Mainstream geworden. Festivals wie Coachella, Burning Man oder Fusion waren zu universalen Happenings geworden. Eine gewaltige Industrie, die den Ursprung des Ganzen - den Club - längst in den Hintergrund gedrängt hatte. Die Marketingmaschinen liefen für die Top Stars auf Hochtouren. Es galt die „Festivalsaison“ und die „Ibizasaison“ zu bestücken, dazwischen dann noch schnell die USA Tournee unterzubringen und im Winter ging es nach Australien und Asien, wo nun die neuen Märkte ruhten. 

"hotte DJs eingekesselt von 200 Narzissten"

Jesusposer wie Fisher durchdrangen die Techno-Nische in Lichtgeschwindigkeit und landeten am Pop Olymp. Amelie Lens wippte grazil auf allen Beachevents und sonstigen Riesenansammlungen, um bis zu schlanke 50 000 Euro - free of taxes - versteht sich. Alles drehte sich nur mehr um Videos, Insta-Stories, um Faces, um die neue EP da, die letzte Coverstory dort. Drei Events am selben Tag waren keine Seltenheit, die Learjets standen bereit. Dazu kamen Youtube Plattformen wie Boiler Room, in denen hotte Djs eingekesselt von 200 Narzissten circa 90 Minuten Musik machten und dafür Millionen Klicks generierten. Zumeist machte man sich über die zugedröhnten Hipster im Hintergrund lustig, die sich wichtig ins Bild jubelten, aber wer es als Act dorthin geschafft hatte, der durfte einige Male im Jahr den Erdball umfliegen. Noch besser erging es jenen, die der französischen Videoplattform Cercle als Role Model dienten. Dort wurden Djs zum Hochglanz-Set vor imposante Kulissen gestellt. Zuerst nur im Entstehungsland Frankreich, dann überall auf der Welt: Kölsch legte etwa am Eifelturm auf, Solomun in einer antiken Arena oder die ukrainischen Melodic-Techno-Böseschauer Artbat am Zuckerhut in Rio. Diese Videos hatten zumindest eine Grundästhetik, auch wenn dort ebenso einige Super VIPs ihre Schampus Gläser im Hinterrund herzeigen durften. 

Dazu noch die Geldmaschine Ibiza, die sich, trotz stagnierender Zahlen immer noch als Sommerhitmaschine aufplustern durfte. Wer etwas auf sich hielt, mietete zumindest für 2 Monate eine Sommervilla und zog auf Pump auf die Insel um sie ausgepumpt zu verlassen. Kleine Länder wie Österreich galten in diesem globalisierten Technozirkus ohnehin bestenfalls als Hundstrümmerl im GAS-Territorium, wie unser kleiner deutschsprachiger Raum im internationalen Bookingchargon lapidar gerufen wurde: Kaum Festival, immerhin ein paar veritable Läden, aber ein Furz im Universum mittlerweile, ganz anders als noch in den Neunzigern, wo Wien dank einiger bekannter Produzenten (Kruder & Dorfmeister, Pulsinger, Ilsa Gold) und Locations (Gasometerraves) noch so etwas wie Fame hatte.

"Für Agenturen galt Wien dennoch als Goldesel"

Für Agenturen galt Wien dennoch als Goldesel, denn es gab in den letzten Jahren die Promoter und Eventveranstalter, die nicht nur den ibizagebräunten Superstar Solomun um sagenumwobene Gagen nach Wien holten (immerhin spielte der Mann dann 6 Stunden, was ja noch so etwas wie Arbeit gleichkam), sondern auch alle anderen, die nicht mehr unter 10K zu bekommen waren und so sahen auch die Pläne der Promoter für den Rest des Jahres aus. Carl Cox war bereits für das O gebucht, Amelie Lens hätte in der Marxhalle ihre Mähne wallen lassen sollen und Maskenmann Boris Brejcha verzichtete überhaupt auf lokale Promotoren und veranstaltete seit 2019 mit seiner Crew die Shows in den Städten der Welt schon selbst, da wäre es auch egal gewesen, wenn selbst so abgeranzte Locations wie die Pyramide Vösendorf dafür als Heimstätte hergehalten hätten: Der Mann verkaufte im Schnitt überall an die 5000 Tickets, auch ihm hatte dereinst ein „Cercle“ Video den nötigen Kick verliehen. Es gab natürlich auch genügend Gegenströmungen zu diesen Entwicklung: Themenparties, wie etwa Zusammen Kommen oder Kein Sonntag Ohne Techno benötigten keine Topstars. Beim ersten ging es um Sex Positivity, ums Näherkommen, mit Betonung auf Kommen, beim anderen ums Tanzen im Park, und günstige Eintritte. Aber all dem wohnte ein seltsamer, von außen getragener Hype inne, der musikalische Inhalte meist Nebensache machte. 

"Alles was Spaß macht, war nun eine Gefahr"

Dann kam der 10. März und die folgenden Tage und mit einem Male war der Spuk vorbei.

Mit dem Wissen von heute (23.4.2020) ist nun (fast) allen klar, dass es mit gewissen Entwicklungen in die falsche Richtung wohl vorbei sein wird. Der Corona Virus hatte sich die Welt geschnappt, just im grössten ökonomischen Aufschwung aller Zeiten und uns Wohlstandsboomern nun so richtig vor Augen geführt was eine Pandemie bedeutet. Nämlich einer unkontrollierten Ausbreitung eines tödlichen Virus, ausgerechnet bei den schönsten Momenten unseres Lebens: Der Nähe, dem Zusammenkommen in Clubs und Bars, dem Reisen, den Festivals. Alles was Spaß macht war nun eine Gefahr, eine Virenschleuder. Eine Seuche löste quasi die andere ab, wenn man es sarkastisch formulieren möchte.

Das Land, der Kontinent, die Welt fuhren seither den Betrieb kontinuierlich herunter. Alles, was Menschenansammlungen mit sich brachte, wurde abgesagt, Reisen eingestellt, Ausgehen untersagt oder massiv eingeschränkt. Die Wirtschaft steht am Abgrund, die Kulturbranche ist schon hinuntergefallen. Und die Djs als Wurmfortsatz des Ganzen, die nicht einmal ein eigenes Gewerbe lösen können und seither durch viele Förderungslöcher fielen, waren überhaupt schon am Boden angekommen: Die einen an jenem der Realität, die anderen darunter. Einsamkeit zwang uns, umzudenken. Wer es nicht noch schnell geschafft hatte, seine sieben Sachen zu ordnen, saß seither zu Hause und bangte um seine Existenz. Hier öffnete sich der gnadenlose Schlund der pandemischen Realität und zeigte den Vergnügungsmachern, wie unwichtig nun wöchentliches Feiern, Tanzen und Dj-ing als Ganzes in diesem worst-case Szenario war.

Rudis Corona

"Wer das überlebt, wird vielleicht irgendwann wieder seine Pforten öffnen"

In der Reihung des Lockdowns wurden Veranstaltungen als erstes abgesagt und werden wohl zuletzt wieder zugelassen. Wann? Keiner weiß es. Ich bezweifle, dass Feiern und Raven wie wir es kannten überhaupt jemals wieder so möglich sein wird, es sei denn man findet schneller einen Impfstoff, oder zumindest ein wirksames Medikament, als das die normalen Abläufe prognostizieren. Das Hauptproblem wird aber auch die abgesagte Reisefreiheit und die schlechte ökonomische Situation vieler Menschen danach sein. Denn wer denkt angesichts des drohenden Ruins noch an Spass? Oder an irgendwelche Djs und teure Drinks? Die Vorstellung, mit Mundschutzmasken zu tanzen und nur mehr auf Abstand in einem Club zu verweilen ist auch eher semi-erregend und die Clubbetreiber werden sich wohl einer Tortur an Vorschriften unterziehen lassen müssen. Wer das überlebt, wird vielleicht irgendwann wieder seine Pforten öffnen, doch es wird wohl ein anderes Ausgehen sein, als das, welches wir kannten. 

Viele Vorschriften und Paragraphen hatten schon davor den Wiener Veranstaltern das Leben schwer gemacht. So waren kaum noch Events in Off-Locations möglich, weil die Einschränkungen des Magistrates so gravierend waren, dass kaum noch approbater Sound, geschweige denn ein (inter)nationales Qualitätsbooking möglich gewesen wären. Just Ende des letztes Jahres erreichte Martina Brunner durch ihr beharrliches Bemühen ihrer „Initiative Nachtbürgermeister“, dass nun Wien auch eine - zumindest für ein Jahr von der Stadt Wien geförderte - Club Commission bekam, die ähnlich ihren Vorbildern in Amsterdam oder Berlin als Schnittstelle zwischen Magistrat, Politik und Veranstaltern sowie Venues dienen sollte. Gemeinsam mit dem Journalisten Stefan Niederwieser und dem Veranstalter Laurent Koepp (Cobenzl, Tanz Durch den Tag) sollte Brunner nun die Situation evaluieren, Verbesserungen erreichen und sich als Ombudsstelle für alle Fragen rund um das Veranstalten etablieren. Unter anderem etwa, wie man stressfrei Outdoor Events abhalten kann, welche Gutachten es dazu braucht und viele weitere Issues.

"United we Stream"

Doch mitten hinein in diese Bemühungen platzte die Corona Bombe und somit musste auch die Club Commission umdisponieren, was natürlich mangels Erfahrung denkbar schwierig war. Man wurde quasi gezwungen, die Situation neu zu bewerten und musste so den Fokus auf die Hilfe in Rechtsfragen legen und diente als Schnittstelle bei der Verbreitung gemeinsam geplanter Live-Streams, wie etwa dem in Berlin schon erfolgreich getesteten Projekt „United we Stream“, das nun an diversen Wochenenden auch in den Wiener Clubs (Loft, Fluc) über die Bühne ging und gehen wird und der Unterstützung der Szene durch lukrierte Spenden dienen sollte. Nicht ganz kritikfrei, denn von Streams allein wird die Clublandschaft nicht am Leben erhalten, aber ein ehrenwerter Versuch allemal. Berlin durfte also wieder einmal als Vorbild fungieren. Alleine wäre man auf eine solche idee offenbar nicht gekommen.

Design ohne Titel 4

Wieviele Clubs den Lockdown überstehen werden, bleibt abzuwarten. Während die einen entspannt noch einige Monate überdauern können, da sie Kapitalgeber haben, struggeln die anderen jetzt schon gewaltig. So rief das Werk bereits die Kampagne „Rettet das Werk“ ins Leben. Bei wiederum anderen wie dem FLEX täte ein Neuanstrich, wenn nicht gar eine Neuübernahme vielleicht sogar gut, denn am einstigen Vorzeigeclub bröckelt schon seit Jahren gewaltig der Putz und das ehemalige Flaggschiff diente zuletzt beinahe ausschliesslich als reine Konzertlocation für Barracuda Produktionen.

Viele Akteure des Nachtlebens wissen jedoch noch gar nicht, dass es die Club Commission gibt und dass sie sich nicht nur dem Support von Kunstprojekten widmet, sondern eine Anlaufstelle für alle Stakeholder in der Stadt sein soll. Genau darüber werde ich mit Martina und Laurent von der Club Commission in dieser Ausgabe meines Podcasts reden:

Inwiefern profitieren wir als Gesamtheit der Betroffenen von einer Commission und wie kann sie uns helfen, leichter durch die Krise zu rudern? 

Was kann die Club Commission für Wiens angeschlagene Club Szene tun? Wie reagiert sie in der Krise?

Was, wenn es endlich weitergeht und welche Erleichterungen würden helfen? 

Vienna Club Commission Team quer 02 Christoph Liebentritt buero butter(Vienna Club Commission: Laurent Koepp, Stefan Niederwieser, Martina Brunner)

"Grüner Veltliner tut's auch..."

Dass es nicht einfach wird, ist ohnehin jedem bewusst. Sollte es in diesem Jahr noch Events geben, dann bestünde aber die riesige Chance für die österreichische Dj- und Produzenten-Szene, sich dem Bookingwahnsinn entgegen zu stellen. Wieder ein wenig „back to the roots“ zu gehen und sich so neu zu orientieren. Radios sollten vermehrt österreichische Produktionen spielen, denn wer sagt uns, dass Releases der heimischen Labels wie Schönbrunner Perlen oder Meat Recordings nicht genau so gut klingen, wie die international gehypten Trendsetter Labels? 

Mangels Reisefreiheit wird sich der Konsument ebenfalls darauf einstellen müssen, nicht mehr jede Woche einen selbsternannten Top Dj zu Gesicht zu bekommen, es sei denn, er vertraut auf die Unzahl an entbehrlichen Streams derselben in ihren Gärten oder Luxusapartments. Vielleicht besinnen sich auch jene, die einst dem Underground entwuchsen, wieder auf ihre Ursprünge und verzichten auf all die entbehrlichen Spompanandeln wie Business Flüge oder Junior Suiten gepaart mit Dom Perignon. Grüner Veltliner tut's auch...

(Rudi Wrany, superfly.fm) 

Rudis Brille 

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RUDI'S PODCAST

VON UND MIT RUDI WRANY ALIAS CRAZY SONIC

Was man in über 25 Jahren als DJ und Veranstalter in der Wiener Clubszene alles erlebt...? 

Als fixer Teil der legendären Veranstaltercrew des damaligen Kultclubs "Meierei" beim Wiener Stadtpark konnte sich der gebürtige Kärntner mit der Partyreihe "con:verse" 1999 zum ersten Mal in der Hauptstadt einen Namen machen. Unvergessene Feste!

In den 00-er Jahren holte er die Creme de la Creme der nationalen und internationalen House und Techno Szene ins Wiener Flex zu seiner langjährig-erfolgreichen, wöchentlichen Dienstagsreihe "CRAZY". Zuletzt schmiss er in der Grellen Forelle und der Pratersauna die extrem erfolgreichen Parties "Zuckerwatt", "Luft & Liebe", "Nachtschwimmer" oder "5 Uhr Tee".

Es gibt nur wenige bekannte DJs, die er noch nicht an die Turntables der Wiener Clubs geholt hat, kaum einen der noch nicht mit Rudi auf ein Glas Wein gegangen ist. So viel sei also verraten: Zu erzählen hat er einiges, der Rudi.

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