Padel liegt irgendwo zwischen Tennis und Squash, ist aber zugänglicher, geselliger und deutlich weniger daran interessiert, ob man seit dem sechsten Lebensjahr Privatstunden hatte. Gespielt wird meist zu viert, auf einem kleineren Court, umgeben von Wänden. Die sind nicht bloß Dekoration, sondern Teil des Spiels. Der Ball darf zurückkommen. Fehler übrigens auch. Entscheidend sind weniger Kraft und ein Aufschlag wie in Wimbledon, sondern Strategie, Reaktion und das Zusammenspiel mit dem Menschen auf der eigenen Seite des Netzes. Deshalb funktioniert Padel für beinahe jedes Alter und jedes Spielniveau. Anfänger:innen erleben schnell erste Erfolge. Fortgeschrittene finden genügend Möglichkeiten, sich gegenseitig in den Wahnsinn zu treiben.
Und genau hier kommt Padel4Fun ins Spiel.
Anstatt lange über Regeln, Technik oder das passende Outfit nachzudenken, kann man dort einfach auf den Court gehen und anfangen. Bewegung, Gesundheit, Gemeinschaft und vor allem der Spaß am Spiel stehen im Mittelpunkt. Dazu kommen Courts in Championship Qualität, viel Leidenschaft für den Racketsport und ein Kundenservice, der jeden Aufenthalt möglichst angenehm macht. Selbst dann, wenn das eigene Team wieder einmal behauptet, der Ball sei ganz eindeutig draußen gewesen.
Wer Padel noch nie gespielt hat, sollte es ausprobieren. Nicht irgendwann, sondern am besten gemeinsam mit drei Menschen, die man gerne mag oder zumindest gerne besiegen würde. Die ersten Ballwechsel funktionieren erstaunlich schnell. Der Ehrgeiz kommt dann meist von selbst.
Und weil sich sportliche Höchstleistungen leichter abrufen lassen, wenn nicht irgendeine Playlist im Hintergrund läuft, übernimmt Radio Superfly ab sofort den Soundtrack an allen vier Padel4Fun Standorten. Gespielt und gehört wird in La Ville, Tattendorf, Wiener Neudorf und Baden. Also Court buchen, Mitspieler:innen zusammentrommeln und herausfinden, warum plötzlich alle Padel spielen.

