Anstatt ein Straßeninterview zu führen, bleibt der Beitrag bei Superfly, um zu sehen, ob auch dort Freundschaften entstehen, die über den Arbeitsplatz hinausgehen. Auf die Frage, was Freundschaft für sie bedeutet, antwortet Samy, dass Freundinnen und Freunde etwas Essentielles in ihrem Leben und Alltag sind. Es sei schön, bei der Arbeit zu merken, dass man sich mit den Kollegen versteht und dort echte Freundschaften entstehen können, bei denen es um die Person und nicht nur um die Arbeit geht.
Es wird reflektiert, dass man mit manchen Kolleginnen oft mehr Zeit verbringt als mit engsten Freundinnen. Man teilt stressige Tage, Pannen und Erfolge. Oft reicht ein kurzer Blick durch das Studio, um zu wissen, was das Gegenüber denkt. Freundschaft hat demnach nicht immer mit der Dauer einer Beziehung zu tun, sondern oft einfach mit Vertrauen. Gerade beim Radio scheint das wichtig zu sein, da manche Moderatoren auch privat befreundet sind.
Ein Beispiel für eine solche Verbindung ist die Sendung „Rare and Modern“, die als „kölschwienerische Freundschaft“ auf Radio Superfly in Sendung geht. Abschließend wird festgehalten, dass das Schöne an Freundschaften ist, dass sie nicht spektakulär sein müssen. Sie entstehen oft nebenbei aus gemeinsamen Projekten, Gesprächen oder der wöchentlichen Zusammenarbeit am Mikrofon. Es reicht das Wissen, dass jemand da ist, auf den man sich verlassen kann. Der Beitrag schließt mit dem Wunsch für einen schönen Tag der Freundschaft und dem Rat, sich mal wieder bei jemandem zu melden, von dem man lange nichts gehört hat.

