Blumen für die Ohren!
Lisa Bassenge ist zurück. Und sie bringt Blumen mit - aber keine, die man ins Wasser stellt, sondern welche für die Ohren. Mit Wildflowers vollendet sie ihre Trio-Trilogie: angefangen mit Borrowed and Blue vor acht Jahren, weiter mit Mothers 2020, und jetzt das große Finale. Wieder mit am Start: Jacob Karlzon am Klavier, Andreas Lang am Bass - zwei Typen, die Bassenges Stimme wie einen Diamanten in Samt packen.
Elf Songs, die auf den ersten Blick aus allen Richtungen kommen – Dolly Parton trifft Depeche Mode, Bob Dylan trifft Death Cab for Cutie, und dann noch Bassenges eigene, melancholisch-poetische Morning Sounds Of Spring. Klingt chaotisch? Ist es nicht.
Das Trio selbst ist ein Sinnbild dieser Harmonie. Karlzon aus Schweden und Lang aus Dänemark schaffen den skandinavisch entspannten Sound, der Bassenges Stimme wie von selbst trägt: Spielfreudig, verbindlich, ohne je aufzudrängen. „Dieser Sound hat uns gefunden“, sagt Bassenge - und auf Wildflowers hat er seine Vollendung erreicht. Jeder Takt des Albums atmet die Chemie zwischen Sängerin und Musikern.
Mit dem neuen Live-Programm bringt Bassenge diese Vielfalt nun auf die Bühne. Die Songs - von Elliott Smith bis Duran Duran, von Billie Holiday bis Björk – bilden einen scheinbar wilden, aber stets stimmigen Mix aus Pop, Singer-Songwriter- und Jazz-Elementen. Titel von Hank Williams, Madonnas „Frozen“ oder Catch von The Cure wechseln sich mit eigenen Kompositionen ab: die Hommage an Freundschaft und Jugend Two Whole Summers, Half a Life und die Neo-Folk-Ballade I’m Getting Old.
Superfly Konzert
LISA BASSENGE TRIO
Di, 17. März 2026
Porgy & Bess (Wien)


