Zu Weihnachten bekommt man so allerlei Zeug geschenkt – das eine gefällt einem besser, das andere weniger. Dann gibt es Menschen, die darüber nachdenken, ihre Geschenke in einschlägigen Auktionshäusern zu verkaufen. Ist das eine sinnvolle Idee? Haben diese ihre Berechtigung? Vor allem jedoch, worauf sollte man im besten Fall achten?
Das Jahr 2023 neigt sich langsam dem Ende zu. Zeit also, die Highlights aus cineastischer Perspektive Revue passieren zu lassen. Und dabei sticht dieses Jahr vor allem die Rückkehr einiger Großmeister des Films ins Auge.
Das Pop-Duo Milli Vanilli steht heute für einen der größten Skandale der Musik-Geschichte. Auf der Spitze ihres Ruhms wird 1990 durch eine Live-Panne publik, dass sie keinen ihrer Hits selbst gesungen haben. Während Rob Pilatus und Fab Morvan der Medien-Hetze ausgesetzt sind, zieht sich der verantwortliche Produzent Frank Farian still und heimlich aus der Affäre.
Die einzige Wahl: das Original! Sei es eine Vintage Uhr mit einer einzigartigen Geschichte oder ein zeitgenössisches Meisterwerk der Uhrmacherkunst. Es repräsentiert nicht nur ein Stück Zeitmessung, sondern auch das Erbe und die Traditionen, die mit der Uhrmacherei verbunden sind. Part 2 des Plausches: Reini, Volker und Franziskus über Vintage Uhren. Perfekt, um gleich ein ganz besonderes Exemplar im Rahmen unseres Superfly Adventkalenders zu verlosen.
Take it easy, manchmal ist das einfacher gesagt als getan. Bei den alltäglichen Routinen, die einen manchmal zu Schaffen machen, sollte man aber zumindest versuchen, optimistisch zu bleiben. Den Soundtrack dafür liefert der britische R&B Sänger Aaron Taylor mit seinem Album „Have a nice day“.
Autor: David Litchfield / Annette Langen und Almud Kunert
Fischer Verlag / Coppenrath Verlag
Zwei Bilderbücher für die Weihnachtswoche!Glänzende Lichter, leuchtende Augen, besinnliche Stunden … Mit diesen beiden Bilderbüchern aus der Herder Kinderwelt könnt ihr euch so richtig in Weihnachtsstimmung begeben! Egal, ob ihr an den Weihnachtsmann oder an das Christkind glaubt.
Der norwegische Maler Edvard Munch ist fast so etwas wie ein One-Hit-Wonder. Fast jeder kennt sein Gemälde „Der Schrei“, fast niemand kennt dagegen mehr von ihm. Regisseur Henrik Martin Dalsbakken hat nun ein Biopic über Munch gemacht, das in seiner Form an den Bob-Dylan-Film „I’m not there“ erinnert.