superfly buch-tipp

Das Kochbuch »Neapel und die Amalfi küste« nimmt die Leser mit auf eine kulinarische Reise zu einer der malerischsten Küsten Italiens.
Farbenprächtige Vegetation, türkisblaues Meer, der Vesuv und Städte wie Neapel und Pompeji prägen Kultur und Kulinarik dieser
traumhaften Region.


Seine Großeltern versuchten, mit Fleiß und Mobilität der Armut zu entkommen und sich in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren.
Doch letztlich war alles vergeblich. J. D. Vance erzählt die Geschichte seiner Familie — eine Geschichte vom Scheitern und von der Resignation einer ganzen Bevölkerungsschicht.

Welcher Vogel knippt oder zippt ? Welcher zetscht oder schäckert ? Und welcher murxt ?
Wie kaum eine andere Sprache besitzt das Deutsche einen ungeheuren Reichtum an Ausdrücken für die lautmalerischen Entsprechungen von Vogelrufen und -gesängen.
Doch wie die wirkliche Vogelwelt ist auch ihre sprachliche Entsprechung in ihrer Vielfalt gefährdet.
Peter Krauss versammelt nun in diesem umfassenden Wörterbuch einen im Verschwinden begriffenen Wortschatz.

Bleibt die Liebe bestehen, wenn das Leben sich ändert?
Jonas Alberding lebt mit seiner Partnerin Ellis in der Flughafenregion Zürich. Dort betreibt er eine kleine Bar,
pflegt über Jahre gewachsene Freundschaften und wäre eigentlich glücklich.
Wenn Ellis es auch wäre. Aber die ist unzufrieden mit dem, was sie bisher erreicht hat.

Eigentlich wollte Tess nicht Kellnerin werden. Sie wollte ihrer provinziellen Herkunft entkommen, in die Großstadt eintauchen und endlich herausfinden, wofür sie geschaffen ist.
Doch dann landet sie in einem edlen New Yorker Restaurant und es ist wie der Eintritt in ein neues Universum, in dem ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen,
in dem der falsche Wein im falschen Moment zum Verhängnis werden kann.

Eine junge Kellnerin wird zwanzig. Doch ihren Geburtstag verbringt sie nicht mit ihren Freunden; sie arbeitet.
Ihr Chef, der Geschäftsführer des Restaurants, übergibt ihr eine wichtige Aufgabe.
Sie muss pünktlich um zwanzig Uhr dem Inhaber des Lokals das Abendessen in dessen Suite bringen.
Noch nie haben sie oder ihre Kollegen den Besitzer gesehen. Pünktlich um zwanzig Uhr steht sie vor der Suite.

In seiner objektiven und zugleich einfühlenden Chronik der Lebensläufe zweier Familien bündelt Christoph Hein
die vergebliche Hoffnung auf eine Existenz jenseits von Elend und Sklaverei.
Und so ist ihm ein Jahrhundertroman im zweifachen Sinn gelungen: ein Jahrhundert umgreifend, ein Jahrhundert widerspiegelnd,
ein Jahrhundert verstehbar zu machen und nachzuerleben.

Die Rache des Analogen ist da. David Sax hat mit Unternehmern, Inhabern von kleinen Geschäften und großen Konzernen, gesprochen,
die einen Markt abseits von Apps oder virtuellen Lösungen bedienen: Sie verkaufen echte Produkte zum Anfassen.
Sax’ Buch offenbart, dass eine durch und durch digitale Existenz wenig erstrebenswert
und eine Zukunft in der wirklichen Welt für uns alle attraktiv ist

Augsburg, das »muffige verabscheuungswürdige Nest«, die »Lechkloake«.
Überhaupt: »Salzburg, Augsburg, Regensburg, Würzburg, ich hasse sie alle, weil in ihnen jahrhundertelang der Stumpfsinn warmgestellt ist.«
»Bremen verabscheute ich vom ersten Moment an, es ist eine kleinbürgerliche unzumutbare sterile Stadt.«
Übrigens Trier: »Man geht nicht ungestraft nach Trier / man geht nach Trier und macht sich lächerlich.«

Jamaika, 1976: Sieben bewaffnete Männer dringen in das Haus des Reggae-Musikers Bob Marley ein und eröffnen das Feuer.
Wer waren die Täter? Was waren ihre Motive? Ausgehend von dem Attentat und den Spekulationen, die sich darum ranken,
entwirft Marlon James ein vielseitiges Stimmungsbild Jamaikas in den 70er und 80er Jahren voll Gewalt, politischer Willkür,
Drogen und Intrigen, ausgestaltet bis ins kleinste Detail.